Verwaltungsvorlage zur Tunnellösung bei der Lotter Str.

Seit geraumer Zeit wird die Erneuerung der Lotter Str. diskutiert. Wichtig ist es, durch die Bauarbeiten die Geschäfte, Gewerbebetriebe und Praxen nicht – wie in der Johannisstraße geschehen – in große Schwierigkeiten zu bringen, sondern die Bauzeit möglichst zu verkürzen. Deshalb haben sich auf Initiative unseres Ortsverbandes die Fachleute der Verwaltung in Hamburg auf einer Baustelle über die Verlegung der Kanalisation im Tunnel informiert. Wir hatten die Verwaltung gebeten, Vor- und Nachteile sowie die Kosten im Vergleich zu einer konventionellen Lösung gegenüberzustellen. Jetzt liegt das Ergebnis der Gegenüberstellung vor.
Nun muss politisch bewertet werden, ob die geschätzten zusätzlichen 800.000 Euro gerechtfertigt sind. Die Auffassung des Ortsverbandes ist eindeutig. Es darf kein Risiko eingegangen werden, eine 2. Johannisstraße zu bekommen. Die geschlossene Verlegung ermöglicht eine vom Kanalisationsbau unabhängige ausreichende Diskus-sion über die Oberflächengestaltung. Die Probleme, die sich für den fließenden und ruhenden Verkehr ergeben, mindern sich, so dass auch die ökologischen Belastungen geringer sind.
Insofern fühlen wir uns bestätigt und sprechen wir uns weiterhin eindeutig für die Tunnellösung aus.



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