CDU Westerberg/Weststadt: Charakter der Straßen bleibt auch nach dem Ausbau erhalten

 

Im Anschluss an den in Kürze stattfindenden Kanalbau erfolgt in der Beethoven-, Johann-Sebastian-Bach-, und Richard-Wagner-, Straße jeweils auch ein Straßenausbau.

Ein Ausbau dieser Straßenzüge wird erforderlich, da die Stadtwerke Osnabrück die Kanalisation in der Stadt Osnabrück von einem Misch,- auf ein Trennsystem umstellt und dabei die Kanäle erneuert werden. Weiterhin ist es aufgrund des technisch schlechten  Zustandes der Straßen zwingend notwendig den Straßenunterbau und den Straßenbelag zu erneuern. "Es bietet sich nun die Möglichkeit beide notwendigen Maßnahmen zu verbinden und nacheinander durchzuführen", erklären Vollmer und Schlattner, "auf diese Weise können die Kosten für alle Beteiligten verringert werden und das sollte im Interesse aller liegen."

"Dabei bleibt der Charakter der Straßen entgegen den ursprünglichen Planungen aber erhalten. Ein Ausbau mit Aufpflasterungen, Einengungen und Parkbuchten im Luxusstil, so wie von der Stadtverwaltung geplant, kommt nicht", erklärten Dr. Carsten Vollmer, Vorsitzender der CDU Westerberg/ Weststadt und Katharina Schlattner, Ratsmitglied für diesen Bereich. "Nachdem wir uns für einen den Anwohnerinteressen entsprechenden und kostengünstigen Ausbau eingesetzt haben, wird sich dieser am derzeitigen Straßenbild orientieren", so Vollmer und Schlattner weiter.

Um die Gestaltung der Straße im derzeitigen Sinne vornehmen zu können, sollen sowohl die Granitbordsteine, als auch die Piesberger Beton-Pflastersteine erhalten bleiben. Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung finden ausschließlich in der Richard-Wagner-Straße im geringen Umfang etwa durch eine andersfarbige Gestaltung der Kreuzungsbereiche zur Johann-Sebastian-Bach-Straße und zur Beethovenstraße statt.

 

Ein Ausbau dieser Straßenzüge ist zwingend erforderlich, da die Stadtwerke Osnabrück die Kanalisation in der Stadt Osnabrück von einem Misch,- auf ein Trennsystem umstellt und dabei die Kanäle erneuert werden. Daneben ist es aufgrund des technisch schlechten  Zustandes der Straßen auch notwendig, den Straßenunterbau und den Straßenbelag zu erneuern. "Es bietet sich nun sinnvollerweise die Möglichkeit, beide Maßnahmen zu verbinden", erklärte der Ortsvorsitzende Vollmer. Auf diese Weise könnten die Kosten für alle Beteiligten verringert werden.

Die CDU hat sich mit Nachdruck dafür eingesetzt die Kosten für die Anwohner und damit gleichzeitig auch für die Stadt und die Stadtwerke so gering wie möglich zu halten. Gleichzeitig haben wir die Stadtverwaltung aufgefordert weitere Einsparpotenziale zu suchen und diese auch im Interesse aller umzusetzen, so Vollmer und Schlattner abschließend.

 

Um die Gestaltung der Straße im derzeitigen Sinne vornehmen zu können, sollen sowohl die Granitbordsteine, wie auch die Piesberger Beton-Pflastersteine erhalten bleiben. Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung finden ausschließlich in der Richard-Wagner-Straße im geringen Umfang statt, z. B. durch eine andersfarbige Gestaltung der Kreuzungsbereiche zur Johann-Sebastian-Bach-Straße und zur Beethovenstraße.

 

"Die CDU hat sich mit Nachdruck dafür eingesetzt, die Kosten für die Anwohner und damit gleichzeitig auch für die Stadt und die Stadtwerke so gering wie möglich zu halten. Daneben wurde beschlossen, eine ausführliche Information der Anwohner durch eine entsprechende Veranstaltung durchzuführen. Schließlich sei die Stadtverwaltung noch aufgefordert weitere Einsparpotenziale zu suchen und diese auch im Interesse aller umzusetzen", so Katharina Schlattner abschließend.

Neuer Zebrastreifen am Kirchenkamp sichert Überweg für Jung und Alt

Zebrastreifen Kirchenkamp
Dr. Carsten Vollmer und Katharina Schlattner auf den Zebrastreifen am Kirchenkamp

Mit großer Freude haben der Vorsitzende der CDU Westerberg/Weststadt Dr. Carsten Vollmer und Ratsfrau Katharina Schlattner den neuen Zebrastreifen am Kirchenkamp eingeweiht. Auf Fordern des Ortsverbandes wurde der Zebrastreifen neu geschaffen, nachdem der alte Zebrastreifen unverständlicherweise nach Bauarbeiten nicht wieder errichtet wurde.
Der Zebrastreifen sichert den Überweg für Alt und Jung. Vor allem viele Grundschüler müssen auf dem Schul- und Heimweg den Kirchenkamp überqueren und können sich über den sicheren Überweg freuen. "Wir wollen dieses Beispiel nutzen und uns bei einer möglichen Neugestaltung der Lotter Straße dafür nutzen, dass zusätzliche Querungshilfe geschaffen werden. "Gerade wenn man, wie wir als CDU, eine ideologiefrei Verkehrspolitik will und den Menschen Mobilität ermöglicht, müssen auf der anderen Seite Maßnahmen ergriffen werden, die auch für Fußgänger, insbesondere für unsere älteren und ganz jungen Mitbürger, gefahrloses Überqueren auch von stärker frequentierten Straßen ermöglichen. Auf diesem Weg werden wir weiter machen." versicherte Vollmer.

„Charakter der Straßen bleibt auch nach Ausbau"

Neue Osnabrücker Zeitung vom Dienstag, den 11. April 2006

"Beim geplanten Straßenausbau bleibt der Charakter der Straßen erhalten", schreibt die CDU Westerberg/Weststadt zur Gestaltung der Straßen im so genannten Musikantenviertel.

Ein Ausbau mit Aufpflasterungen, Einengungen und Parkbuchten, wie ursprünglich von der Stadtverwaltung geplant, komme nicht, erklärten Dr. Carsten Vollmer, Vorsitzender der CDU Westerberg/Weststadt und Ratsmitglied Katharina Schlattner. Die CDU habe sich für einen den Anwohnerinteressen entsprechenden, kostengünstigen Ausbau eingesetzt. Im Anschluß an den in Kürze geplanten Kanalbau werde in der Beethoven-, Johann-Sebastian-Bach- und Richard-Wagner-Straße jeweils auch ein Straßenausbau erforderlich. Die Stadtwerke wollen die Kanalisation von einem Mischsystem auf ein Trennsystem umstellen und dabei die Kanäle erneuern, schreibt die CDU Westerberg/Weststadt. Es biete sich nun die Möglichkeit, beides zu verbinden und nacheinander durchzuführen, erklären Vollmer und Schlattner. Auf diese Weise könnten die Kosten für alle Beteiligten verringert werden.

Um die Gestaltung der Straße beizubehalten, sollten die Granitbordsteine wie auch die Piesberger Beton-Pflastersteine erhalten bleiben. Der Verkehrsberuhigung diene eine andersfarbige Gestaltung der Kreuzungsbereiche in der Richard-Wagner-Straße.

Bericht vom Westerberger Grünkohlessen mit Wolfgang Griesert

Bericht vom Westerberger Grünkohlessen mit Wolfgang Griesert

Eine Rekordteilnehmerzahl von über 80 Personen konnte Dr. Carsten Vollmer zum diesjährigen Westerberger Grünkohlessen mit unserem Oberbürgermeisterkandidaten und Stadtbaurat Wolfgang Griesert begrüßen.
Nachdem Griesert, der weit vor seiner Nominierung durch Kreisvorstand und Kreisparteiausschuss zu diesem Termin zugesagt hatte, zahlreiche aktuelle Projekte der Stadtentwicklung vorgestellt hatte, stellte er sich den Teilnehmern zur umfassenden Diskussion zur aktuellen kommunalpolitischen Lage. Im Anschluss an das deftige Grünkohlessen wanderte Griesert noch von Tisch zu Tisch und suchte das per-sönliche Gespräch.
Carsten Vollmer nach dem Grünkohlessen: „Eine tolle Veranstaltung und ein sehr guter Kandidat!"