Meldungen

Die Tunnelbauweise an der Lotter Straße als richtiger Weg

Guten Anklang gefunden hat die Besichtigung des Tunnels an der Lotter Straße, mit dessen Hilfe die Ka-nalbauarbeiten an der Lotter Straße mit einem Minimum an Belastung für Anwohner, Durchgangsverkehr und örtliche Wirtschaft durchgeführt werden konnten. Die konkrete Ausführung des Projektes, das durch unseren Ortsverband initiiert wurde, stellte Herr Joachimmeyer von den Stadtwerken den ca. 30 Teilneh-mern der Besichtigung kompetent vor.
"Als CDU Westerberg/Weststadt haben wir auf das richtige Pferd gesetzt und viel für unseren Stadtteil erreicht. Dieser Erfolg wird ein wichtiges Thema für die Kommunalwahl 2006 sein," resümierte Ortsvorsit-zender Dr. Carsten Vollmer am Ende der Veranstaltung, die durch ein gemütliches Beisammensein im Hotel Klute abgerundet wurde.

Unser Ortsverbandsmitglied Mathias Middelberg gewählt

Der frühere Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Westerberg-Weststadt geht für die CDU im Bundestagswahlkreis STadt Osnabrück ins Rennen. 60 % votierten am 11. Juli für Middelberg, der am 18. September gegen Dr. Schwanholz (SPD) um das Wahlkreismandat kämpfen wird. „Middelberg ist die richtige Wahl für den Politkwechsel , den unser Land braucht!" so CDU-Ortsvorsitzender Dr. Vollmer nach der Urwahl zufrieden. „Nun werden wir alle gemeinsam kämpfen für ein tolles Wahlergebnis für Mathias Middelber am 18. September."

Besichtigung der Ausstellung im Felix-Nussbaumhaus

Noch einmal erinnert sei an unsere kulturpolitische Veranstaltung "Zeit im Blick – Felix Nussbaum und die Moderne" am Donnerstag, den 3. März 2005 um 18.30 Uhr.
Frau Jähner, Leiterin des Felix Nußbaum-Museums, wird die Führung übernehmen.
Mit einem Besuch der Ausstellung wollen wir ein wichtiges kulturelles Zentrum in unserem Stadtteil besichtigen.
Nußbaum ist als Maler des jüdischen Schicksals, sein Werk als "jüdische Kunst" prä-sent. Diese Ausstellung erweitert diese eingeengte Sichtweise und hinterfragt die einseitige Etikettierung als "Holocaust-Kunst". Der Vergleich seiner Werke mit den Arbeiten seiner Zeitgenossen bietet die einmalige Möglichkeit, einen neuen "Nußbaum" zu entdecken. Die Ausstellung stellt 50 Arbeiten Nußbaums ca. 150 Werken anderer Künstler gegenüber. Hochrangige Leihgaben aus bedeutenden europäischen, israelischen und amerikanischen Museen ermöglichen einen spannenden Blick auf die Kunst der Moder-ne. Zu sehen sind Werke von Paul Klee, Henri Rousseau, Max Beckmann, Karl Hofer, Edvard Munch, Otto Dix, Käthe Kollwitz und Max Liebermann.
Die Kosten betragen 8,00 Euro für Eintritt und Führung.
Im Anschluss an die Führung treffen wir uns bei "Do Neto", Rolandsmauer 13. Dort wollen wir in gemütlicher Runde über aktuelle kommunalpolitische Themen diskutieren.
Wir würden uns freuen, wenn Sie teilnehmen. Bitte melden Sie sich umgehend, spätes-tens jedoch bis zum 28. Februar 2005 in der CDU-Geschäftsstelle an.

FH-Ausfahrt an der Blumenthalstraße muss fallen

"Wenn der Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Osnabrück über alle Parteigrenzen hinweg einstimmig die Abschaffung der Ausfahrt des Fachhochschul-Gebäudes an der Blumenthalstraße be-schließt, dann muss weiter für die Durchsetzung des Beschlusses gekämpft werden!", so der CDU-Vorsitzende am Westerberg Dr. Carsten Vollmer.
Die Verkehrsentwicklung seit Inbetriebnahme des neuen FH-Gebäudes zeige überdeutlich eine nicht hinzunehmende Mehrbe-lastung der Anwohner des Stadtteils. Zudem sei die Belastung nicht notwendig, da die Zuwegung auch als Ausfahrt über die Caprivistraße ausreiche. Gegen untermauernde Verkehrszählungen sei zwar nichts einzuwenden, ein klarer Beschluss der Politik dürfe aber nicht auf die lange Bank geschoben werden.
"Es ist keine Frage, dass für den Hochschulstandort Osnabrück auch manche Belastungen hinzunehmen seien, aber eine derart unnütze Zusatzbelastung wie durch die zusätzliche Ausfahrt wird die Akzeptanz der Fachhochschule nicht gerade steigern. Herr Prof. Mielenhausen kann sich über die berechtigten Anwohnerbelange und Beschlüsse nicht einfach hinwegsetzen! Gut wäre es, wenn es Herrn Mielenhausen gelingen würde, seine Studierenden davon zu überzeugen, nicht den Anwohnerparkraum am Westerberg zu besetzen, oder er für die Bereitstellung zusätzlichen Park-raums sorgen würde.", so Dr. Vollmer abschließend.